Trainingslager Gatteo a mare 16. -  23. Mai 2009

    Freitag - Samstag, 23.Mai 2009
    Tagesbericht 8. Tag  (Abreisetag)

    Nachdem Miggi und Paul bei der Ausfahrt geschwänzt hatten konnten sie natürlich in Ruhe die Schönheiten und Annehmlichkeiten des Strandes von Gatteo a Mare geniessen.

    Paul schlief sich einmal richtig aus. Nach einem kleinen Frühstück sucht auch er den Weg an den Strand um sich zu erfrischen. Miggi war schon da und liess sich genüsslich den verspannten Rücken massieren.

    Paul zog es vor ihm diese Ruhe zu gönnen und schwamm zu den Wellenbrechern hinaus Gegen Abend konnten sich Paul mit dem einladen des Velos und einpacken schon mal auf den Samstag-Morgen Stress vorbereiten. Nachdem die Kollegen von der Tour nach Hause kamen wollten auch Dani und Tökti sich noch ein kühles Bad gönnen. Anschliessend wurden auch die restlichen Velos fachgerecht und milimetergenau (Dani Brunner, Lade-Chef !)eingeladen,

    damit wir am Samstag nach dem Morgenessen baldmöglichst aufbrechen konnten. Einzig bei Miggi kam keine Reislust nach Hause auf, er konnte noch eine Woche länger in Gatteo bleiben. Eine schöne abwechslungsreiche Trainingswoche war schon wieder zu Ende. Schöne Touren in schönen Landschaften, beschaulichen Strecken, mit Traktoren, normalen Autos und 40 Tönnern, vielen gutgelaunten „Gümmelern“ auf allen Bergen und in den Strandrestaurants. Tökti sucht in ganz Gatteo nach einem Calvados---In der Bar vis-a-vis –die wir nie beehrten, fand er schliesslich den ersehnten Tropfen.

    Gesamtbeurteilung : 3-Sterne-Unterkunft mit reichlich zu essen, guter Infrastruktur , gutes Kartenmaterial , enorme preiswerte Pensionskosten, gute „Velogrübler“ im Revier, was will ein „Gümmeler“ noch mehr.

    Zwei Kollegen die hier mit uns Ihren Geburts-Tag feiern konnten

    Und nicht zu verachten war das super Wetter das wir die ganze Woche hatten.

    Einstimmige Meinung---Wir kommen wieder, und ein grosse  Lob an Schumi on two Wheels für seine Organisation.

    Absolvierte rund 600 km und 4‘500 Höhenmeter.

    Gegen 9.30 Uhr waren dann alle Kollegen zur Abfahrt bereit. Nachdem uns der „Garagechefe“ des Hotels die Ausfahrten „freigeschnurret“ hat, konnten wir die Heimreise antreten.

    Um ca. 18.00 Uhr hat der Schreiberling bei Richi Degonda alles ausgeladen und war gegen 18.30 Uhr ohne Unfall oder nennenswerten Zwischenfall nach ca. 1280 Autokilometern wieder in Zürich-Leimbach eingetroffen<

    Paul

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