Sommertouren

    Tour Hiltisberg

    Teilnehmer: Edi, Schumi, Ruppi und Dani 

    Samstag 10. Juli 2010, wiederum ein spezielles Wochenende mit einmaligen Ereignissen (sonst würde darüber kein Bericht geschrieben!) nämlich

    -     Start der Ausfahrt bereits um 08.00 (vgl.  Kirchenturm-Bild) – der Ruppi wollte bereits um 07.30 Uhr starten – wäre auch gut gewesen bei diesen Temparaturen

    -     3 VCA-ler absolvierten einen Härtetest

    -     Spanien holte sich nach dem EM-Titel 2008 auch den WM-Pokal 2010 nach dem Sieg gegen Holland…. mit dem selben Resultat, wie sie anfänglich von der Schweiz besiegt worden sind…..

    -     An der TdF fuhr Cadel Evans ins Glück und Lance Armstrong stürzte ins  Elend

    -     Nach  einem heissen Sommertag erlebte die Schweiz am Abend ein ebensolches Gewitter mit gewaltigen Sturmböen 

    Doch nun zur Samschtig-Uusfahrt: Ein bisschen Bedenken hatten wir schon, ob wohl die Combox am Vorabend abgehört worden sei – mehr dazu am Schluss dieses Berichtes.

    Beim „Fotoschutting“ vor der Abfahrt wurden – ebenfalls ein Novum – nicht die Kamerädli, sondern die Pizzeria al Ponte mit dem Kirchturm und die Bäckerei Winter ins Visier genommen: Die Kirchenuhr als Beweis für die Tageszeit und die Bäckerei für den Abfahrts-Standort. Alles klar? 

    Also, nachdem der Neo-Grossvater Edi noch schnell einen Power-Riegel verdrückt hatte, wurde gestartet, via Dutti-Park, Belvoir, Gattikerstutz, Horgenerberg, Schönenberg – Samstagern – Pfäffikon, über den Damm nach Rappi, Jona, Laupen hinauf auf den Hiltisberg; eine wunderschöne, grösstenteils verkehrsarme Strecke an diesem Samstagmorgen. Von der Wirtin auf dem Bergli wurden wir freundlich empfangen und bedient, am Nebentisch hatte es eine Gruppe von „Lustigen“ beim Frühschoppen – und zudem hatte es Nussgipfel (!) – alles tip-top.  

    Nach ein paar Fötelis fuhren wir zurück über Rüti – Hombrechtikon – Stäfa – unter der Führung von Edi in Uerikon vorsichtig über die Bahnschienen (nur die einen!) und entschlossen uns, das Bellvue auszulassen und von Meilen nach Horgen noch es bizzeli Schiffli zu fahren. Gut gelaunt fuhren wir nachher unter dem Kommando von Rupi zurück nach Adliswil. Der Vorschlag von Dani, noch ein Bierli auf dem Kilchbergstrassen-Balkon zu trinken wurde angenommen; vorher fuhren wir noch schnell beim Kronenplatz vorbei (es war just 12.30 Uhr) um zu schauen, ob ev. noch jemand am warten sei… nein – niemand dort – somit alles o.K. ………. oder doch nicht? 

    Als wir zehn Minuten später gemütlich beim besagten Bierli sassen, läutete plötzlich Danis Telefönli….. „du los emal, wo sind ihr eigentlich….(?)…. wir wartet da z’Dritte höch uf eu…“ liess sich eine bekannte Stimme vernehmen. „Los, das tuet eus leid, aber wir sy scho am Morge am achti abgfahre – händer d’Combox nüd abgloset?“ gab ich zur Antwort. „Ja du“ wurde mir mitgeteilt „wir sind dänn im Fall hüt au früeh losgfahre“. „Ah ja, aber sägemal, wo sind ihr dänn äigentlich jetzt?“ wollte ich dann wissen. „Das isch doch klar“ tönte es zurück, „wir sy in Thayngen!!“
    Später wurde mir dann noch mitgeteilt, dass die drei (Musketiere) eine Distanz von total 160 km zurückgelegt haben (im Gegensatz zu unseren rund 90 km) und das bei dieser Hitze!  

    Doch alles hat sein Gutes:

    -     3 VCA-ler absolvierten und bestanden (!) einen Härtetest; sie haben nun eine um 70 Kilometer erhöhte Jahreskilometer-Leistung

    -     der Samichlaus hat gutes Material zu einigen Namen für seine lustigen Verse am kommenden Absenden

    Und die Moral von der Geschicht: E-Mails ohne Datum schreibt man nicht! 

    Adliswil, fascht e Wuche schpööter  - Dani Brunner

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