touren 2014

      Sommertour Miro Tour

      mit Casimiro Crisante

      Samstag, 7. Juni  2014                                    

      Früh genug erhielten wir per E-Mail alle Angaben inkl. Streckenplan zu der von Miro vorbereiteten Tour – lediglich die zu bewältigenden Höhenmeter wurden nicht angegeben – doch mehr dazu später.

      Miro hatte früher einmal in Hochdorf gewohnt und kannte sich daher in dieser Gegend gut aus. Treffpunkt bzw. Start war in Hitzkirch, 9 Teilnehmer (acht weisse und ein schwarzes Schaf…) Edi, Gloggi, Schumi, Roger 77, Luis, Alex, Dani, Urs und natürlich der heutige Chef Miro. Dieser führte uns vorerst entlang dem Baldeggersee nach Hochdorf, Eschenbach, Rain, Sandplatten (nicht Schlauchplatten… mehr dazu ebenfalls später) bis hin nach Sempach, wo im schönen Cafe Türmli ein erster Coci-Halt stattfand. Zwei dort bereits anwesende Velofahrer interessierten sich für uns bzw. die vorgesehen Strecke und meinten dazu „da händer eu aber öppis vorgnoh!“

      Tja, die zwei hatten gar nicht so unrecht: nach der Fahrt entlang dem schönen Sempachersee folgten bald einmal „einige“ Höhenmeter, von ca. 500 m auf immerhin 691 m in Rickenbach u.s.w. über Walde, Schmid- Kirch- und Schlossrued bis nach Schöftland. Nachher erwartete uns nach einem +/- moderaten Aufstieg eine kurze, dafür umso giftigere „Steilwand“ hin zum Mittagsbeizli, welches uns von früheren Touren bereits bekannt war: Der Wannenhof in der „freien Republik Wannenhof“.

      Die Spaghettis waren gut, die gleiche Frau wie vor 4 Jahren bediente uns freundlich und platzierte uns am Schatten. Leider war sie von einer schlimmen Krankheit gezeichnet und wollte daher nicht auf ein Erinnerungsfoto.  Wir liessen uns Zeit für den Mittagshalt, kurz vor dem Aufbruch führte uns ein kleines Mädchen seine Künste auf ihrem Gehvelo vor und genoss unseren Applaus.

      Nun folgte die „Abfahrt“ nach Unterkulm, dann hinauf nach Oberkulm, nun folgten einige „wil’s“, nämlich Zetz-, Birr- und Beinwil. Das ganze wurde immer wieder durch Plattfüsse bwz. Schläuche unterbrochen, jedes Mal erwischte es Miro, welcher mit total 4 Platten zum „Plattenkönig“ des Tages mutierte. Wie immer in solchen Fällen waren Gloggi und Urs zur Stelle und halfen mit Rat und Tat. Der Rat von Urs lautete dahingehend, dass die Velos eben nicht an die pralle Sonne gestellt werden sollten, wie z.B. Miro dies gemacht habe. Ob das die einzige „Wurzel des Uebels“ gewesen ist, bleibe dahin gestellt.

      Schlussendlich hätten wir dann bald einmal Hitzkirch erreicht (meinten wir...), doch da war in der Nähe von Beromünster noch ein letztes Püggeli, welches hinauf nach Herrlisberg führte. Auf halber Höhe erlitt Miro seinen 4. Platten, welcher denjenigen, die langsam „genug“  hatten, ein Aufschliessen zur GS Singenberger ermöglichte. Definitiv genug hatten bereits vor dem Aufstieg Schumi (zu grosse Hitze) und Edi (weisch, dee Hoger han ich scho kännt!), die beiden verzichteten auf den Zvieritrunk im Restaurant Herrlisberg und fuhren direkt zum Parkplatz in Hitzkirch, wo sie auf unser Eintreffen warteten. Nicht mehr dabei war der arg „geschlauchte“ Miro, welcher sich von seinem Schwager per Auto abholen liess.

      Wir danken Miro für die gut organisierte Tour und freuen uns aufs nächste Mal, „dänn aber e chly weniger schträng, defür weniger bzw. gar kei Platte – gäll?“

       Dani Brunner

       

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