Sommertouren

    Tagestour “Nussgipfel” 

    Samstag, 19. Juli 2014   

    Zu sagen, wer diese Tour organsierte, ist fast Wasser in den Rhein getragen, doch Ehre wem Ehre gebührt und hier vor allem der Dank: vil tuusig Dank einmal mehr an Hans und Vreni Binzegger für die viele Arbeit, die vielen Köstlichkeiten, die feinen Getränke und natürlich die legendären Binzi-Nussgipfel, welche wir am Schluss der Tagestour geniessen durften. Nicht vergessen werden darf Binzi’s Schwester „Fleur“, welche an der Tour teilnahm und uns dann im Stil einer professionellen Service-Fachfrau auf dem Balkon bediente – auch ihr ein mercivilmal!  

    Doch nun der Reihe nach: 2 x Hans, nämlich der Neukommhausi als Guide der Cappuccino-Gruppe und natürlich der Binzihans als Chef der Speed-Gruppe  waren am Vormittag in Hausen bereit. Ebenfalls dort waren Vreni und Fleur Binzegger, Ursi Schuhmacher, Werni alias Gloggi, Edi alias Würger vo Sellebüre, Urs Gretsch und der VCA-Knipser Dani.

    Die Strecke war bekannt: Zugersee, Arth, Schwyz, Sattel, Rothenthurm, Bennau, Einsiedeln (Coci-Halt), Schindellegi, Biberbrugg, Hirzel, Sihlbrugg, Ebertswil, Hausen; ab Adliswil und zurück (via Albis) resultierten am Schluss total 117 km. 

    Vorerst fuhren wir nach Sihlbrugg, wo der 3. Hans in der Person von Dökti mit nagelneuem und superleichten Velo Marke Cube, versehen mit Osterhasen-Glöggli und Kleber „Velonarr“ auf uns wartete. Dökti‘s Gewicht kann ebenfalls als leicht eingestuft werden, doch trotz Velo und Gewicht entschied er sich, mit der Cappuccino-Gruppe die kürzere Route zu fahren.  

    Nun wurde die Tour definitiv gestartet, vorerst entlang dem Zugersee. Schon bald ging es unter dem Tempodiktat von Urs ziemlich „zur Sache“ bis festgestellt wurde, dass Edi nicht mehr in der Gruppe war. Dani als Bremser trug die Nachricht an die Spitze mit der Bitte, etwas zu warten. Schon bald kam von hinten ein Velofahrer, doch es war nicht Edi, sondern eine schöne Velofrau mit langem blondem Haar, welches zu einem Zopf geflochten war. Kurz darauf schloss auch Edi wieder zu uns auf („es seigi ihm äifach z’schnäll“) und der Schnellzug fuhr weiter. Etwas später wurde die Velofrau eingeholt und dabei festgestellt, dass diese nebst ihrer guten Figur ebenso gut bzw. noch besser velofahren konnte. Sie fuhr dann eine Weile in unserer Gruppe, bis wir erneut auf Edi warteten. Urs bedauerte es sehr, eine solch sportlich „zwäge“ Velofrau ziehen lassen zu müssen… sicherlich lag es aber auch an deren Figur, welche in recht transparenten Hosen eingepackt war… tja! 

    In Oberarth fuhren wir nicht links, sondern rechts, dann über die Bernerhöhe. Edi kam nun immer besser in Fahrt,  ging bald an die Spitze und wurde in der Gegend nach Seewen nur noch von weitem und dann nicht mehr gesehen. Seine diesbezügliche Erklärung ist eigentlich ganz einfach: „Je älter das du bisch, desto länger gaat’s, bis de Motor warm isch.“  

    Im Aufstieg von Schwyz  zum Sattel fuhr der VCA-Knipser an die Spitze der „Verbliebenen“ und hatte dann noch die Idee, zum sensationell fahrenden Edi,  welcher für einen Moment ganz weit vorne zu sehen war, aufzuschliessen zu können.
    Ja-chasch-dänke…, das war gar keine gute Idee! Er kam zwar als zweiter hinter dem wartenden Edi auf dem Sattel an, stellte dann aber bei der Weiterfahrt nach Rothenthurm und speziell beim Aufstieg nach Bennau fest, dass er da wohl etwas übertrieben hatte – und – lag voll in der Säure.  

    In Einsiedeln, vis-à-vis beim Kloster trafen wir die Cappuccino-Gruppe, welche  auf einer schönen Sonnenterrasse wohl bereits beim zweite Coci oder Kafi war. Es war ein willkommener Halt für alle, für die einen vielleicht etwas mehr als für die andern.  

    Nach einer für den Schreiberling recht schmerzhaften Rückfahrt nach Hausen genossen wir auf Binzi‘s Balkon deren Gastfreundschaft mit den am Anfang beschriebenen „Zutaten“ –  eine Wohltat! 

    Nochmals ein herzlicher Dank im Namen aller Teilnehmer an Hans und Vreni!  

    Dani Brunner

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